Tablet-Einsatz im Unterricht

Als sinnvolle Ergänzung zum vorhandenen Unterrichtsmaterial und zu bisherigen Lernmethoden konnte die Sophie-Scholl-Schule nun sechs Tablet-Computer anschaffen.

Im Rahmen einer internen Fortbildung beschäftigten die Kolleginnen und Kollegen sich zuvor mit den Einsatz-Möglichkeiten von iPads im Unterricht. Ob nun zur Anbahnung vom Umgang mit digitaler Technik, zum Abrufen von Bildrezepten im Kochunterricht, zum Recherchieren im Internet oder zur Nutzung individuell-differenzierbarer Lernsoftware: Die Tablets sind im Schulalltag vielseitig nutzbar. Auch motorisch eingeschränkte Schülerinnen und Schüler können mit Hilfe eines „Buzzers“ mit den mobilen Computern arbeiten.

Die Anschaffung war möglich, weil der ehemalige Förderverein der Sophie-Scholl-Schule bei zahlreichen Aktionen finanzielle Mittel eingeworben hatte, mit denen der schulische Alltag bereichert worden ist, wie z.B. eine Rollstuhlschaukel. Nachdem die Kinder der aktiven Elterngeneration die Schule verlassen hatten, fanden sich trotz intensiver Bemühungen keine Nachfolger. Im vergangenen Jahr hat Herr Wernke, Kassenwart des Fördervereins, den Verein im Auftrag aufgelöst und den stattlichen Restbetrag von 5.000,00 Euro der Schule zur Verfügung gestellt.

Schulleiterin Anne-Katrin Oltmanns bedankt sich auch im Namen des Teams auf diesem Weg nochmals ausdrücklich bei den ehemaligen Mitgliedern des Fördervereins für deren Engagement!

Kooperation mit der BBS Friesoythe

Seit 13 Jahren besteht eine erfolgreiche Kooperation zwischen der BBS Friesoythe, Bereich Hauswirtschaft, und der Abschlussstufe der Sophie-Scholl-Schule Altenoythe.

Es finden jährlich bis zu drei Treffen statt, in denen sich die Jugendlichen gegenseitig in ihren Schulen besuchen und diese vorstellen.

Die jeweiligen Gastgeber planen Aktionen, wie beispielsweise Kontaktaufnahme in gemütlicher Runde bei Tee oder Kaffee und Keksen, in denen sie sich über die jeweiligen Interessen oder allgemeine Alltagsthemen ausgetauscht wird. Spiele spielen, gemeinsames Kochen etc. standen ebenfalls schon auf dem Programm.

Nach anfänglichen Unsicherheiten, die sich auf beiden Seiten in der Regel schnell legen, entwickelt sich ein für alle bereicherndes Miteinander.